Treff von Behörden und Kommission

Wie funktioniert die Gemeinde? Präsident Markus Mötteli (l.) und Verwaltungsleiter Patrick Geissmann erklären.   zVg
Wie funktioniert die Gemeinde? Präsident Markus Mötteli (l.) und Verwaltungsleiter Patrick Geissmann erklären. zVg

Anfang März trafen sich Behörden und Kommissionen auf Einladung des Gemeinderats im Zentrumsschopf.

Beim Start in die Amtsperiode 2026 bis 2029 standen Inspiration, Austausch und neue Begegnungen im Zentrum. Rund 60 Personen folgten der Einladung des Gemeinderates, heisst es in der Mitteilung der Gemeinde. Bereits in der Einladung wurde die Bedeutung der Behördenarbeit als tragende Säule der demokratischen Gemeindestrukturen hervorgehoben. In diesem Sinne stand der Abend ganz im Zeichen des persönlichen Kennenlernens und der gremienübergreifenden Vernetzung.

Einblick in die Aufgaben

Nach der Begrüssung erhielten die Gäste einen Überblick über die Organisation der Gemeinde, die gesetzlichen Grundlagen sowie die Aufgaben und Zuständigkeiten der verschiedenen Behörden und Kommissionen. Thematisiert wurden unter anderem das Amtsgeheimnis, das Kollegialitätsprinzip sowie die verbindlichen Kommunikationsgrundsätze der Gemeinde.

Vorgestellt wurden insbesondere der Gemeinderat als Führungs- und Vollzugsorgan der Gemeinde, die Finanzkommissionen, die Geschäftsprüfungskommission, die Steuerkommission, das Wahlbüro, die Feuerwehrkommission, die Gesellschafts-, Nachhaltigkeits- sowie Planungs- und Baukommission, die Ortsbürgerkommission und weitere Gremien.

Die Kurzvorstellungen verdeutlichten die Vielfalt der Aufgaben – von der Finanzaufsicht über die Raumplanung bis hin zu gesellschaftlichen und nachhaltigkeitsbezogenen Themen. Dabei wurde klar: Eine erfolgreiche Gemeindearbeit lebt vom Engagement jedes einzelnen Mitglieds und von einer konstruktiven Zusammenarbeit über Kommissionsgrenzen hinweg.

Gespräche und neue Kontakte

Im Anschluss an den offiziellen Teil bot eine Diskussionsrunde Gelegenheit, Fragen zu klären, Erwartungen auszutauschen und erste Impulse für die bevorstehenden vier Jahre zu setzen.

Beim Apéro riche entstanden zahlreiche anregende Gespräche. Neue Behördenmitglieder knüpften Kontakte, erfahrene Amtsträgerinnen und Amtsträger teilten ihre Erfahrungen, und es wurden bereits erste Ideen für zukünftige Projekte diskutiert. Das gegenseitige Kennenlernen und das persönliche Miteinander standen dabei klar im Vordergrund, so die Gemeinde.

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