Aargauer mit Herzblut an der Olma
Die Gemeinden und Regionen folgten gerne dem Aufruf des Kantons, bei der Gestaltung des Olma-Umzugs oder der Arenavorführung am 10. Oktober mitzumachen. Mit von der Partie war auch Grossratspräsident Markus Dieth.

Der Aargau von heute hat eine eigene, gewachsene Identität. Die Hege und Pflege der aargauischen Identität bleibt weiterhin ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund haben Gelegenheiten und Möglichkeiten, bei denen sich der Aargau als Ganzes, die Regionen im kantonalen Verbunde präsentieren können, einen besonders grossen Stellenwert. «Der Auftritt in St. Gallen bietet unserem Kanton eine attraktive Bühne, um seine Vielseitigkeit, seine Leistungsfähigkeit und vor allem seine vielen schönen Seiten zeigen zu können», sagt Markus Dieth. Er habe aber auch inneraargauisch eine grosse Bedeutung. Die Gemeinden und Regionen folgten mit Begeisterung dem Aufruf des Kantons, bei der Gestaltung des Umzugs oder der Arenavorführung am 10. Oktober mitzumachen. Dutzende von Vereinen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen sagten ihre Mithilfe und Unterstützung freudig zu und bereiten mit viel Aufwand, Herzblut und Sorgfalt ihre Präsentationen vor. «Dabei findet auch ein reger Austausch unter den Regionen statt: Der Gastauftritt an der Olma bietet viele Begegnungsmöglichkeiten für Menschen, die im Aargau Zukunft machen», betont Dieth.
Auch Bundesrat Schneider-Ammann bestätigte gegenüber dem Grossratspräsidenten, dass die Aargauer auf ihren Kanton stolz sein dürfen. Der Olma-Umzug sei eine wunderbare Erfahrung gewesen. Die Sympathien, die einem am Umzug entgegenströmen, seien eindrücklich und würden unter die Haut gehen, sagt Dieth. «Ich bin richtig stolz auf unseren Kanton. Und wenn immer wieder mal ein «Hopp Wettige» aus der Menge zugerufen wird, freut das den Gemeindeammann von Wettingen. An der Aargauer «Muni-Bar» in der ehemaligen Halle 7 bot sich eine gute Gelegenheit, allerlei Bekannte auch aus der nationalen Politik zu treffen. (md)


