1000 Portionen Suppe mit Spatz

Zum 7. Mal fand am Samstag im Park des Regionalen Pflegezentrums Baden (RPB) der Suppentag statt. In drei grossen Töpfen wurden 120 Kilo Rindfleisch, 60 Kilo Kartoffeln und ganz viel Gemüse zu einer dampfenden Suppe verarbeitet.

RPB-KommissionspräsidentinRegulaDell’Anno-Dopp-ler unterwegs mit vollen Gamellen. «Magsch no chli? Isch guet!» Eine grosseBesucherschar liess sich die RPB-Suppe bei Sonnenschein schmecken. Fotos: cf Yvonne Feri zeichnete für den Wein- und Mineral- Ausschank verantwortlich. Pascale Bruderer Wyss (l.) beim Fassen ihrer Helferschürze und im Gespräch mit Direktor Hans Schwendeler und Regula Dell’Anno-Doppler.

RPB-KommissionspräsidentinRegulaDell’Anno-Dopp-ler unterwegs mit vollen Gamellen. «Magsch no chli? Isch guet!» Eine grosseBesucherschar liess sich die RPB-Suppe bei Sonnenschein schmecken. Fotos: cf Yvonne Feri zeichnete für den Wein- und Mineral- Ausschank verantwortlich. Pascale Bruderer Wyss (l.) beim Fassen ihrer Helferschürze und im Gespräch mit Direktor Hans Schwendeler und Regula Dell’Anno-Doppler.

Gekocht von der Küchenmannschaft des Regionalen Pflegezentrums Baden (RPB) und Mitgliedern der Vereinigung Entrée, die von Küchenchefs aus Aargauer Spitälern und Heimen ins Leben gerufen wurde, servierten die Helferinnen und Helfer die Suppe traditionsgemäss in der Gamelle.

«Seit meiner Pensionierung ist es das erste Mal, dass ich wieder auf dem Gelände bin», sagt Theres Rüetschi aus Gebenstorf. Sie hat über viele Jahre eine Station im alten Pflegeheim geführt. «Mir schmeckt die Suppe mit Spatz sehr gut.» Diesem Urteil schliesst sich Sylvia Bader, ebenfalls aus Gebenstorf, noch so gerne an. «Zudem kann man die Politiker, die hier mithelfen, auch aus der Nähe betrachten, sogar mit ihnen reden», sagt sie. Sylvia Bader ist als Gottesdiensthelferin jeweils im RPB. Umso mehr freut es sie, sich mit ihren Kolleginnen einmal in einem anderen Ambiente austauschen zu können.

Gemundet hat die Suppe auch Doris Meier aus Fislisbach. «Für meinen Geschmack hatte es etwas viel Sellerie drin. Dafür nicht allzu viel Fleisch», sagt sie schmunzelnd. Sie ist bereits zum zweiten Mal am Suppentag dabei.

Ein Novum war der Anlass für den neuen RPB-Direktor Hans Schwendeler. «Eine schöne Tradition, die mit dem Suppentag gelebt wird, und eine gute Gelegenheit für Begegnungen querbeet – auch mit Politikern», sagt er.

25 Helfer aus der Politik und de RPB-Kommission sowie 12 Vertreter der Vereinigung Entrée standen für den Suppentag im Einsatz, um die erwarteten 1000 Besucher zu bekochen und bedienen. Unter anderem hatten sich Gemeindeammann Markus Dieth, die Nationalrätinnen Yvonne Feri und Ruth Humbel sowie die Ständerätin Pascale Bruderer Wyss eine Helferschürze umgebunden und mit angepackt.

 

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