Sonnenschein beim Spatenstich

Auf dem Baugelände Gatterächer in Würenlos entstehen bis Ende nächsten Jahres insgesamt 45 Wohnungen und zwei Doppeleinfamilienhäuser. Am vergangenen Donnerstag ist die Bauphase offiziell eröffnet worden.

Von den 47 im Gatterächer geplanten Wohneinheiten sind bereits 31 verkauft: Die Besitzer beim Spatenstich. Foto: msDie künftigen Wohnungsbesitzer durften den Aushub gleich selber vornehmen.Für Volksfestatmosphäre beim Spatenstich sorgte dieser «Hau den Lukas».

Von den 47 im Gatterächer geplanten Wohneinheiten sind bereits 31 verkauft: Die Besitzer beim Spatenstich. Foto: msDie künftigen Wohnungsbesitzer durften den Aushub gleich selber vornehmen.Für Volksfestatmosphäre beim Spatenstich sorgte dieser «Hau den Lukas».

Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und angenehme Temperaturen – die äusseren Bedingungen am Donnerstagnachmittag in Würenlos hätten nicht freundlicher sein können. Das wussten auch die Gäste zu schätzen. Rund 80 Personen waren gekommen, um den Spatenstich für die Überbauung Gatterächer beim alten Dorfkern mitzuerleben, in der künftig ihre Eigentumswohnung bzw. ihr Haus untergebracht sein wird. «Von den 47 Wohneinheiten sind bereits 31 verkauft», frohlockte Fabian Zehnder, Geschäftsführer der Zehnder Immobilien AG, welche die insgesamt sechs Gebäude des Gatterächer realisiert, in denen moderne Wohnungen beim alten Dorfzentrum von Würenlos für Junge, Familien und Senioren entstehen. Die Überbauung wird rollstuhlgängig und für Bewohner bis ins hohe Alter geeignet sein.

30 Spaten standen dann auch symbolisch für jede Wohneinheit bereit, um den designierten Bewohnerinnen und Bewohnern des Gatterächer den ersten Aushub der Baugrube für ihr künftiges Zuhause gleich selber zu ermöglichen. Wem das nicht reichte, der durfte dann noch mit dem Bagger die Erde umschichten, was besonders die ganz jungen Gäste freute.

Bei den erwachsenen Besuchern hingegen sorgte vor allem der «Hau den Lukas» für Freude. An der Chilbiattraktion, die von den Besitzern eines alten Hauses auf dem Gelände zur Verfügung gestellt worden war, versuchten sich vor allem die männlichen Gäste. Die meisten scheiterten zwar beim Versuch, mit einem kräftigen Hammerschlag das Metall an das obere Ende mit der Glocke zu katapultieren. Doch Preise gabs trotzdem für alle. Und wer sich weder am Spaten noch am Hammer versuchen wollte, konnte auch einfach bei einem Glas Wein und einem Apérohäppchen die Sonne geniessen.

In anderthalb Jahren dürften einige der Gäste auf das Gelände zurückkehren. Per August 2015 sind nämlich die ersten Wohnungen bezugsbereit.

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