Marienkäfer, Schafe und Limmatstürmer gaben den Ton an

Das erste Mal fand am Samstag der Fasnachtsumzug für kleine und grosse Fasnächtler mit einer Maskenprämierung statt. Organisiert wurde der Anlass bereits zum 9. Mal von der Elternmitwirkung Würenlos.

Alice im Wunderland mit ihren Freunden. gk

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Die 34er-Höckler spielen auf dem Schulhausplatz auf.
               gk

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Seifenblasen statt Konfettiregen: Die Maschine des jungen 34er-Höcklers produziert immer wieder neue Blöterli. gk

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«Mähhhr nöd»-Schafe verteilen den Besuchern  Popcornsäckli.gk

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Mitglieder des Familienvereins Gemeinschaftsglück sind als Glücksmarienkäfer unterwegs.gk

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Nick, der kleine Marienkäfer. gk

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Die Limmatstürmer gewannen in der Kategorie Gruppen.Gaby Kost

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Prinzessinnen, Hexen, Monster und Superhelden bis hin zu Tieren und Filmfiguren versammelten sich am letzten Samstagnachmittag hinter dem Postplatz, um gemeinsam den Fasnachtsumzug durch das Dorf zu starten. Um 14 Uhr ging der Festzug lautstark los, angeführt von der Guggenmusik 34er-Höckler aus Ennetbaden. Besonders die einheitlich verkleideten grossen Gruppen mit kleinen und grossen Närrinnen und Narren fielen auf. So waren 21 schön geschminkte und verkleidete Meerjungfrauen und Neptune, die Limmatstürmer, dabei. «Wir waren auch schon in Luzern an der Fasnacht» berichtete der 9-jährige Remo, der sich als Zeus auf den Umzug freute. Schwarz-rote Marienkäfer verkörperten das Gemeinschaftsglück des Familienvereins und auch die gelben Minions in blauen Latzhosen sorgten für einen Farbtupfer. Die Familie Gebistorf war mit dem aktuellen Thema «Wolfabschuss» unterwegs als blökende «Mähhhr nöd»-Schafe, die keine Angst vor dem Wolf haben und Popcorn verteilten.

«Dieses Jahr können wir das erste Mal eine Maskenprämierung durchführen», sagte Iris Gebistorf von der Elternmitwirkung, die seit 2018 hauptverantwortlich ist für die Kinderfasnacht in Würenlos. Zu verdanken sei das dem Gewerbeverein, der die Preisgelder für die Prämierung spendierte, die Nummernausgabe durchführte und auch als Jury agierte.

Nach dem Umzug versammelten sich alle auf dem Schulhausplatz, wo eine Party mit Guggenkonzert angesagt war und Essensstände fürs Wohl der Besucher sorgten, bevor es zum Höhepunkt, der Maskenprämierung, kam. «Wir hatten zwar spürbar weniger Teilnehmer am Umzug als in anderen Jahren», berichtete Gebistorf und ergänzte: «Trotzdem sind wir sehr zufrieden mit dem diesjährigen Anlass.»

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