Wetterkapriolen und Überraschung durch «Hecht»

Drei Tage zusammen sein, mitbestimmen, Glauben leben, kreativ, sportlich und in der Natur sein – an diesen Grundsätzen orientierte sich das Jublasurium, das nationale Pfingstlager mit 1500 Zel- ten und 10000 Kindern und Jugendlichen.

Die Freude am «Hecht»-Konzert war gross.zVg/Darwin Hansen

Die Freude am «Hecht»-Konzert war gross.zVg/Darwin Hansen

Im Gespräch: Bundesrat Martin Pfister (l.) und Regierungsrat Markus Dieth. 
            
         
         
            
               zVg/ Gianna Mohler

Im Gespräch: Bundesrat Martin Pfister (l.) und Regierungsrat Markus Dieth. zVg/ Gianna Mohler

Oberägeri posiert vor den Eingangswaben. Gaby Kost

Oberägeri posiert vor den Eingangswaben. Gaby Kost

Jubla Zermatt hatte die längste Anreise mit 3 Stunden und 51 Minuten.gk

Jubla Zermatt hatte die längste Anreise mit 3 Stunden und 51 Minuten.gk

Laurin zeigt sein soeben gebasteltes Insekt. gk

Laurin zeigt sein soeben gebasteltes Insekt. gk

Beim Ateliers-Posten Steinschmeichler werden fleissig Steine geschliffen.gk

Beim Ateliers-Posten Steinschmeichler werden fleissig Steine geschliffen.gk

Mit dem Lagermotto «Insektenkonferenz» verkörperten die Charaktere der Biene, Ameise, des Marienkäfers, Glühwürmchens und Schmetterlings diese Grundsätze und boten viele Lerneffekte und Aktivitäten rund um die Geschichte der Insektenwelt. In Grossgruppenanlässen wie auch in über 50 Ateliers lernten die Teilnehmenden spielerisch einen achtsamen Umgang mit der Natur und den Mitmenschen.

Ankunft der 400 Scharen

«Eindrücklich und unvergesslich wird mir die Ankunft der rund 400 Scharen bleiben, die am Samstag innert weniger Stunden aus allen Richtungen der Deutschschweiz ins Tägi-Areal strömten», sagte Luca Belci (Co-Präsident der Jungwacht Blauring Schweiz und ehemals bei der Jungwacht St. Sebastian Wettingen). Der Aufbau mit rund 700 Helfenden sei eingespielt gewesen und man war gespannt auf das Eintrudeln der 10000 Teilnehmenden.

Auch hoher Besuch war angesagt: Bundesrat Martin Pfister liess es sich – trotz Regen – nicht nehmen, einen Einblick in den grössten Anlass von Jungwacht und Blauring zu bekommen. Der Lager-Stimmung schien auch der teils heftige Regen nichts anzuhaben, denn Spiel und Spass standen immer im Vordergrund. Der Montag zeigte sich dann im Sonnenschein und die bunten Kappen wechselten ihren Zweck von Regen- zu Sonnenhüten. Eine besondere Abschluss-Überraschung stand bevor: «Die Band kam auf uns zu» berichtet Belci stolz, und verriet vorerst natürlich nicht, um wen es sich handelt. Punkt 13 Uhr war es dann so weit: «Hecht» rockte mit seiner Mundartband den letzten Bühnenmoment, und wie! Innert Kürze waren alle in Bewegung und tanzten und sangen mit. Mit einem B R A V O bedankte sich die grosse Schar bei «Hecht», bevor sie alle mit Sack und Pack wieder nach Hause pendelten. Die drei Tage voller Abenteuer werden für die Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

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