Verkehrsdiskussion geht weiter

Das Gesamtverkehrskonzept geht in die vierte Online-Partizipation. Eine Informationskampagne dazu ist gestartet worden.

Die Behördendelegation des Gesamtverkehrskonzepts (GVK) Raum Baden und Umgebung hat an ihrer Sitzung Anfang Mai den vielfältigen Fächer von über 60 Massnahmen in den fünf Handlungsfeldern bereinigt. Im Mai und Juni finden dazu Mobilitätskonferenzen in drei Teilregionen statt. In einer Online-Partizipation für die Bevölkerung vom 24. Juni bis zum 24. Juli kann anschliessend jede Massnahme kommentiert werden. Im Hinblick dazu ist in den Städten und Gemeinden des GVK-Perimeters eine Plakatkampagne gestartet worden.

Phase der Massnahmenentwicklung

Die fünf Handlungsfelder betreffen Bahn und Bus, den Fuss- und Veloverkehr, Strassennetz und Betrieb, Stadt- und Freiraum sowie das Mobiliätsmanagement.

Die Massnahmen zielen darauf ab, die Angebote des öffentlichen Verkehrs sowie Fuss- und Veloverkehr attraktiver zu machen, um den Verkehrszuwachs wie angestrebt durch diese Verkehrsmittel zu bewältigen. Die Behördendelegation erklärt, dass keine der vorgeschlagenen Massnahmen beschlossen sei. Die vorgeschlagenen Massnahmenfächer dienten als Diskussionsgrundlage.

In den Mobiliätskonferenzen wird auch weiter in die Zukunft geschaut. So werden Massnahmen mit einem Zeithorizont nach 2040 diskutiert, die nicht Teil des nun vorgeschlagenen GVK-Massnahmenfächers sind. Diese Massnahmen betreffen Korridore für den öffentlichen Verkehr, etwa ein Tramangebot oder die Zentrumsentlastung. Der Entscheid für oder gegen eine Strassenumfahrung fällt erst im Herbst 2024, wenn die nötigen Grundlagen dafür vorliegen: etwa die Zusammenhänge mit Brugg/Windisch/Zurzibiet, Kosten und Nutzen oder Finanzierbarkeit. (zVg/LiWe)

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