Mit Ammännern wandern

Die lang ersehnte Querwanderung im Landschaftskorridor Sulperg-Rüsler fand am Sonntag endlich statt.

Die zwölf Kilometer lange Wanderung  zeigte den wertvollen Freiraum.  zVg

Die zwölf Kilometer lange Wanderung zeigte den wertvollen Freiraum. zVg

Limmatüberquerung mit dem Boot. sb

Limmatüberquerung mit dem Boot. sb

Gemeindeammann Roland Kuster (l.) führt eine vom Verein Regionale 2025 organisierte Wanderung durch. Der Verein will die Identität des Limmattals stärken, indem er bis 2025 unterschiedlichste Projekte unterstützt und koordiniert. sb

Gemeindeammann Roland Kuster (l.) führt eine vom Verein Regionale 2025 organisierte Wanderung durch. Der Verein will die Identität des Limmattals stärken, indem er bis 2025 unterschiedlichste Projekte unterstützt und koordiniert. sb

Vier Gemeinden, ein Ziel: die Erhaltung und Aufwertung des Landschaftskorridors Sulperg-Rüsler. Am Sonntag überzeugten sich 80 Wanderinnen und Wanderer von der Naturschönheit auf der zwölf Kilometer langen Querwanderung. Der fünfstündige Spaziergang war aufgrund von Corona zuvor verschoben worden. Der Weg führte entlang dem Lugibach, dessen Renaturierung für eine ökologische Aufwertung und zum Hochwasserschutz bereits geplant ist, Richtung Würenlos. Der Wettinger und der Würenloser Gemeindeammann Roli Kuster und Anton Möckel führten je eine Wandergruppe an. Die beiden Ammänner von Neuenhof und Killwangen, Martin Uebelhart und Werner Scherer, empfingen die Wandergruppen nach der Limmatüberquerung in Booten am Fusse des Rüslers zum Apéro. Dazwischen erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die politischen Herausforderungen solcher Projekte und den langfristigen Planungshorizont. Der krönende Abschluss dieses Projektes soll der Steg zwischen Wettingen und Neuenhof werden. Organisator der Wanderung ist der Verein Regionale 2025. Dieser wurde 2015 gegründet und wird von 16 Limmattaler Gemeinden und Städten sowie von den Kantonen Aargau und Zürich getragen.

Infos unterwww.regionale2025.ch.

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