Kaminfeger-Verdrängungskampf

«Wir spüren den Verdrängungskampf unter den Kaminfegern», sagt der Würenloser Vize-Ammann Toni Möckel.

Kaminfeger haben wegen neuer Heizungen weniger Arbeit.Foto: Archiv
Kaminfeger haben wegen neuer Heizungen weniger Arbeit.Foto: Archiv

«Früher haben sich kaum Mitstreiter beworben, diesmal bekamen wir vier Bewerbungen», so Möckel. Die Gemeinden sind gesetzlich verpflichtet, die Vergabe der Kaminfeger-Konzession alle vier Jahre öffentlich auszuschreiben. Die Bevölkerung muss den in ihrer Gemeinde amtlich gewählten Kaminfeger engagieren, um die periodische Kontrolle und Reinigung der Feuerungsanlagen und Abzugswege durchführen zu lassen. «Viele Leute sind unzufrieden damit, dass sie nicht selber wählen können», sagt Ramon Pedrini, stellvertretender Bauverwalter in Neuenhof. Eine Umfrage der Limmatwelle ergab, dass es bei allen Limmatwelle-Gemeinden zu Reklamationen kam. In Spreitenbach kam es zu einem Kaminfeger-Wechsel. S. 9

Weitere Artikel zu «Killwangen», die sie interessieren könnten

Vreni und Osi Schaub in ihrer Garage, wo sie      Skis schleifen, wachsen, prüfen und auch neue verkaufen.  Melanie Bär
Killwangen14.01.2026

Das endgültige Saisonende naht

Nach 28 Jahren ist Schluss. Vreni und Osi Schaub schliessen «Osis Schi-Chäller» und gehen mit 74 Jahren endgültig in Pension.

Noch stehen etwa 100 Paar Skis…

Stossen aufs neue Jahr an.
Killwangen07.01.2026

Leid und Freud nah beieinander

Grossaufmarsch beim Neujahrsapéro in Killwangen, wo die Bevölkerung auch mit den neuen Gemeinderäten anstossen konnte.

Die Killwangenerinnen und Killwangener…

Gemeinderat Hanspeter Schmid stellt an der    Gemeindeversammlung das Traktandum Einspeiseschacht vor. Philippe Neidhart
Killwangen03.12.2025

Die Tagesstrukturen sind auf Kurs

An der gut besuchten Killwangener Wintergmeind stand neben dem Budget und dem revidierten Personal- und Besoldungsmanagement eine gewichtige Abstimmung an.

Es…