Würenlos
10.11.2021

Haselplatzfest ging in die 3. Runde

Freuen sich, dass dieses Jahr der Anlass wieder durchgeführt werden konnte: Ammann Anton Möckel (l.) und Gemeindeschreiber Daniel Huggler.
Sozialarbeiterin Daniela Schlögl (r.) im Gespräch mit Bewohnern.
Der Platzbaum in symbolträchtiger Herbstlaune. (Bilder: Gaby Kost)

Freuen sich, dass dieses Jahr der Anlass wieder durchgeführt werden konnte: Ammann Anton Möckel (l.) und Gemeindeschreiber Daniel Huggler.

Freuen sich, dass dieses Jahr der Anlass wieder durchgeführt werden konnte: Ammann Anton Möckel (l.) und Gemeindeschreiber Daniel Huggler.
Sozialarbeiterin Daniela Schlögl (r.) im Gespräch mit Bewohnern.
Der Platzbaum in symbolträchtiger Herbstlaune. (Bilder: Gaby Kost)

Sozialarbeiterin Daniela Schlögl (r.) im Gespräch mit Bewohnern.

Freuen sich, dass dieses Jahr der Anlass wieder durchgeführt werden konnte: Ammann Anton Möckel (l.) und Gemeindeschreiber Daniel Huggler.
Sozialarbeiterin Daniela Schlögl (r.) im Gespräch mit Bewohnern.
Der Platzbaum in symbolträchtiger Herbstlaune. (Bilder: Gaby Kost)

Der Platzbaum in symbolträchtiger Herbstlaune. (Bilder: Gaby Kost)

Ein Glühweinduft lockte etliche Bewohner an die Kreuzung Dorf-/Haselstrasse, wo auch dieses Jahr am ersten Samstag im November der Begegnungsplatz gefeiert wurde. Der Gemeinderat lud die Bevölkerung ein.

Von: Gaby Kost

Schön, zeigten sich bereits am Vormittag ein paar Sonnenstrahlen. Denn pünktlich um 10 Uhr waren die Gemeindeangestellten bereit, die Bevölkerung auf dem Haselplatz für ein ungezwungenes Treffen zu empfangen. Das Ziel dieses Anlasses sei, sagte Gemeindeammann Anton Möckel, dass der vor drei Jahren von der Ortsbürgergemeinde realisierte Freiraum einmal im Jahr ein niederschwelliges Treffen für alle zulässt. Der Haselbaum, ein Symbol dieses Platzes, der Mühlesteintisch, die Holzsitzbank sowie der vom Brunnenmeister Felix Brunner damals geschenkte Muschelkalksandstein-Brunnen dienen als optimale Kulisse für diesen Zweck.

«Im Sommer vergnügen sich in diesem Brunnen die Kinder der nahe gelegenen Kindertagesstätten», sagte die Sozialarbeiterin Daniela Schlögl. Sie arbeitet in der Beratungsstelle Würenlos. Das besondere daran ist, dass dort auf Wunsch auch Erwachsene unkompliziert vor Ort beraten werden. «Heute habe ich die Gelegenheit, auch in diesem Rahmen persönliche Gespräche zu führen», fügte sie an und freute sich an der grossen Anwesenheit auch von älteren Personen.

Bei einer kurzen Festrede sprach Möckel über die Geschichte des Platzes und bedankte sich bei allen Teilnehmenden. «Das Fest ist bis 13 Uhr angesagt oder bis es keinen Glühwein mehr hat», sagte er. Geplaudert wurde aber munter weiter, obwohl der Glühweintopf vorher leer war.