Willkommenes Netzwerk für Gewerbetreibende

Zum traditionellen Apéro für Industrie-, Dienstleistungs- und Gewerbetreibende lud der Gemeinderat von Spreitenbach traditionell in den Zentrumsschopf ein.

Gemeindepräsident Valentin Schmid (r.) begrüsst RVBW-Betriebsleiter Fredy Arndt.Fotos: bha

Gemeindepräsident Valentin Schmid (r.) begrüsst RVBW-Betriebsleiter Fredy Arndt.Fotos: bha

Netzwerkpflege am Apéro der Gewerbetreibenden in Spreitenbach.

Netzwerkpflege am Apéro der Gewerbetreibenden in Spreitenbach.

Über 100 Geschäftsleute von Spreitenbach folgten der Einladung des Gemeinderates, wobei die Gäste am Eingang von Valentin Schmid begrüsst wurden. Der Gemeindepräsident stellte die vollzählig anwesenden Gemeinderatsmitglieder Stefan Nipp, Monika Zeindler, Doris Schmid und Markus Mötteli ebenso vor wie die Abteilungsleiter. «Dabei sind Stefan Nipp und Monika Zeindler zum letzten Mal als Gemeinderäte anwesend, beide demissionieren zum Jahresende», so Schmid.

 

Der Gemeindepräsident liess es sich nicht nehmen, auf das vergangene Jahr zurückzublicken. So wurde nach einer zweijährigen Prüfungsphase der Gemeindezusammenschluss mit Killwangen abgelehnt. «Die beiden Nachbargemeinden bleiben nach dem Nein in Killwangen eigenständig, aber wir arbeiten gut zusammen», stellte der Gemeindepräsident klar. Mit der Erweiterung und Sanierung der Schulanlage Hasel mit Kosten von rund 30 Millionen Franken ist Spreitenbach für den Lehrplan 21 gerüstet, während das Dorffest vom August 2016 in die Geschichte der Gemeinde eingehen wird. «Spätestens 2024 zu den 900-Jahr-Feierlichkeiten der Gemeinde dürfen wir uns wieder auf ein Dorffest freuen», blickte Schmid voraus.

Für die Zukunft laufen in Spreitenbach mehrere grössere Bauvorhaben wie die Wohnüberbauung Kreuzäcker mit rund 200 Wohnungen und einem Hotel sowie dem Projekt Sandäcker mit Multiplex-Kino, Wohnungen, Restaurant und Bar. Der Entwicklungsrichtplan Neumatt wurde der Öffentlichkeit vorgestellt und die Auswertung wird im Frühling 2017 präsentiert. «In den nächsten zehn Jahren wird die Gemeinde 75 Millionen Franken investieren», rechnete Schmid vor. Dabei könnte sich die Einwohnerzahl bis 2030 um 3000 bis 4000 Personen steigern. In den Planungen der Bauprojekte steht weiter auch der Neubau vom Gemeindehaus. Beim anschliessenden ungezwungenen Apéro, serviert durch die SVP Ortspartei, wurden Gedanken ausgetauscht und Freundschaften gepflegt.

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