Metzgete des Männerchors

Am Samstag fand wieder die traditionelle Metzgete in Neuenhof statt.

Edi Meier und Heinz Trüssel mit servierbereiten Tellern.Marie-Therese Müggler und Ruedi Mohr sorgen für Nachschub. Fotos: ska

Edi Meier und Heinz Trüssel mit servierbereiten Tellern.Marie-Therese Müggler und Ruedi Mohr sorgen für Nachschub. Fotos: ska

Wie lange organisiert der Männerchor diese schon?  Armin Poznicek: Ganz genau weiss ich es nicht mehr, aber sicher seit rund 20 Jahren. Das ist dieses Jahr die 19. oder 20. Metzgete.

Hat sich in dieser langen Zeit etwas am Anlass geändert? Nein, das einzige, was sich an der Metzgete verändert hat, ist, dass wir sie früher im Peterskeller ausgerichtet haben, der ein sehr gemütliches Lokal ist. Der Ansturm wurde aber irgendwann so gross, dass wir in die Turnhalle umgezogen sind.

Wie viele Leute finden in der Turnhalle Platz? Wir haben für 200 Personen Platz an den Tischen, und zu den Stosszeiten über Mittag und ab 17 Uhr, wenn dann auch die musikalische Unterhaltung bald beginnt, ist der Saal voll.

Was hat der Männerchor für die Besucher im Angebot? Es gibt Blut- und Leberwurst, Rippli, Wädli und Bratwürste – auf Wunsch mit Zwiebelsauce – und dazu Sauerkraut, Rösti oder Apfelstückli. Und zum Dessert gibt es Cremeschnitten, Torten und diverse Kuchen.

Wie viele Leute stehen pro Schicht im Einsatz? Das sind jeweils rund 20 bis 25 Personen. Der Männerchor könnte die Metzgete schon lange nicht mehr ausrichten, wären da nicht die Ehefrauen und viele Helferinnen im Service und in der Küche. In der Küche gibt es auch am ehesten Engpässe – etwa wenn uns die fertige Rösti ausgeht. Da herrscht dann aber trotz grosser Hektik eine entspannte Ruhe. Auch heute Abend wird es noch mal voll, lustig und laut! (ska)

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