«Wir sind sehr zufrieden»

1700 Portionen Felchenfilets gingen am Essen des Fischervereins Stausee Killwangen über den Tisch.

Hedi Rykart und Alessandro Pulimeno.Fotos: bär

Hedi Rykart und Alessandro Pulimeno.Fotos: bär

Marco Huber.

Marco Huber.

Roman Hediger.

Roman Hediger.

Giovanni Belperio und Renato Giagomazzi.

Giovanni Belperio und Renato Giagomazzi.

Christina Sirac.

Christina Sirac.

Tosca Käufeler.

Tosca Käufeler.

Werner Epprecht und Charles Huber.

Werner Epprecht und Charles Huber.

«Wir sind sehr zufrieden und können damit den schlechten Umsatz vom Vorjahr kompensieren», sagt Marco Huber, Aktuar beim Fischerverein Stausee Killwangen. Mit dem alljährlichen Fischessen will man der Bevölkerung nicht nur Einblick in das Vereinsleben geben und ein gutes Essen an der Limmat anbieten, sondern auch die Vereinskasse füllen. Mit den Einnahmen werden unter anderem Unterhaltsarbeiten finanziert. «Als Nächstes wollen wir den Platz bei der Fischerhütte neu einkiesen», sagte Bootsplatzverwalter Charles Huber. Aufgrund diverser Sachbeschädigungen wurde im Vorjahr eine Überwachungskamera installiert. «Seither haben wir Ruhe und mussten keine Anzeige erstatten», so der Bootsplatzverwalter.

Übers Wochenende kamen rund 1500 Besucher ans Fischessen an die Limmat unterhalb des Bahnhofs Killwangen-Spreitenbach. Rund 100 Helfer waren pro Tag im Einsatz. Neben den Vereinsmitgliedern halfen auch Freunde und Familienangehörige mit. Auch die Jungfischer leisteten Einsatz. «Wir versuchen, den Verein durch die Jungfischer zu verjüngen», sagt Marco Huber. Mehr Mitglieder kann man allerdings nicht aufnehmen. Die Bootsplätze sind auf 53 und die Mitglieder auf 80 beschränkt.

Keine Beschränkung gabs hingegen am Wochenende bei der Essensausgabe. 320 Kilogramm Felchenfilets aus dem Vierwaldstättersee lagen bereit, mariniert, um mit selbst gemachtem Bierteig frittiert zu werden. «Der Fisch war sehr gut», sagte Besucher Stefan Kohler vom Kochclub Künten. Sie hatten ein Wochenende zuvor ein Fischessen durchgeführt «und haben von den Killwangener Fischern zuvor das Rezept bekommen».

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