Mit Umwegen von Berlin nach Killwangen

Die 2001. Einwohnerin Jenifer Kronberg ist in der Grossstadt Berlin aufgewachsen. In Killwangen gefällt ihr besonders der «idyllische Dorfkern».

Killwangen sei keineswegs zu klein, findet Jenifer Kronberg. Im Gegenteil: «Es ist herzig und ich fühle mich hier viel wohler als in Berlin. Die Grossstadt war dreckig, laut und unfreundlich», sagt Kronberg, die vor einem Monat nach Killwangen zog. Auch dem Ehepaar Zemunovic gefällt das Dorf: «Und es ist gut gelegen, was für den Job wichtig ist.» Sie zogen von St. Gallen nach Killwangen.

Als 1999. und 2000. Einwohner wurden die beiden mit der 2001. Einwohnerin Jenifer Kronberg vom Gemeinderat mit Blumen begrüsst. Erstmals in ihrer Geschichte wohnen mehr als 2000 Personen in der Gemeinde.

Künftig sollen es noch mehr sein. Aufgrund der geplanten Bautätigkeiten an der Zürcherstrasse Ost und West sowie im Gebiet Nechst-Ächer geht der Gemeinderat von einem weiteren Anstieg der Bevölkerung aus. «Wir rechnen mit einem Anstieg auf rund 2600 Personen in den nächsten fünf Jahren», sagt Gemeindeammann Werner Scherer.

Weitere Artikel zu «Killwangen», die sie interessieren könnten

Der Zeitungsartikel, in welchem über den Tod Steinhauers berichtet wird.zVg
Killwangen05.08.2026

Zuerst Costumier, dann Theaterdirektor

Der pensionierte AZ-Journalist Dieter Minder ist im Rahmen seiner Stammbaumrecherche auf den einstigen Theaterdirektor und Garderobier Steinhauer gestossen.…

Sandro Wölfli, parteilos, 40 Jahre, selbstständiger Unternehmer.zVg
Killwangen15.07.2026

Fragen an den Gemeinderatskandidaten

Bisher waren Sie politisch nicht tätig, was ist der Grund, dass Sie das ändern wollen? Sandro Wölfli: Ich habe mich immer für das Gemeinwohl interessiert, mich…

Ammann Markus Schmid. zVg/Archiv
Killwangen15.07.2026

Legislaturziele: Das plant Killwangen

Der Gemeinderat hat seine Legislaturziele 2026 bis 2029 festgelegt. Sechs Leitsätze sollen helfen, die Zukunft zu gestalten.

Einen Tag lang setzten sich die…