Fischessen ist und bleibt beliebt

Der Zander, der am Fischessen in Killwangen serviert wurde, stammt aus dem Vierwaldstättersee.

Viele Gäste kamen ans Fischessen in Killwangen. (Melanie Bär)

Viele Gäste kamen ans Fischessen in Killwangen. (Melanie Bär)

Jürg Gloor und Werner Epprecht. (Melanie Bär)

Jürg Gloor und Werner Epprecht. (Melanie Bär)

Eugen Käser und Gerold Cattin. (Melanie Bär)

Eugen Käser und Gerold Cattin. (Melanie Bär)

Dejan Simovic und Jessica Käufeler. (Melanie Bär)

Dejan Simovic und Jessica Käufeler. (Melanie Bär)

Patrick Hurst und Leandro Müller. (Melanie Bär)

Patrick Hurst und Leandro Müller. (Melanie Bär)

Alt Gemeindeammann Alois Greber (r.) beim Helfen in der Küche. (Melanie Bär)

Alt Gemeindeammann Alois Greber (r.) beim Helfen in der Küche. (Melanie Bär)

Rund 2000 Gäste kamen ans Fischessen an den Stausee nach Killwangen. (Melanie Bär)

Rund 2000 Gäste kamen ans Fischessen an den Stausee nach Killwangen. (Melanie Bär)

Zwar hat es in der Limmat noch Fische, jedoch nicht genug fürs Fischessen. «Im Vergleich zu früher muss man heute gezielt fischen», sagt Jürg Gloor. Er hat im März das Vereinspräsidium von Werner Epprecht übernommen, der 22 Jahre lang im Vorstand des Fischervereins Stausee Killwangen tätig war.

Die beiden sind sich einig: Die meisten Mitglieder sind nicht primär wegen des Fischfangens im Verein, sondern wegen der Natur und der Ruhe, die man beim Fischen erlebt. Ganz anders am Wochenende. «Das Fischessen ist zwar ein Gewaltsaufwand, aber es ist schön, wie alle zusammenarbeiten und die Gäste Freude haben», so Gloor.

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