Das Meierbädli lädt zum letzten Schwumm

Die Besucher nutzen die warmen Tage, um vor Saisonschluss nochmals im Freibad zu schwimmen.

Die Kleineren lernen von den Grösseren. Melanie Bär

Die Kleineren lernen von den Grösseren. Melanie Bär

Thomas Ihly mit Sohn Simon.

Thomas Ihly mit Sohn Simon.

«Als Neuzuzüger verbrachten wir unseren ersten Sommer hier in Killwangen, das Bad ist für uns etwas Spezielles. Wir geniessen das idyllische Bädli», sagt Thomas Ihly. Er nutzte die warmen Temperaturen vor acht Tagen, um mit Sohn Simon nochmals baden zu gehen.

Auch Lydia Merz, die ihre Enkel hütete, besuchte mit ihnen nochmals das Bad: «Vielleicht zum letzten Mal für dieses Jahr.» Das Wetter entscheidet nämlich darüber, wie lange das Bad geöffnet ist. «Meistens ist das Bad etwa bis Mitte September geöffnet», sagt Danny Simmank, Hauswart in Killwangen. Weil die Prognosen auf ein paar sonnige Tage hindeuten, bleibt das Bad sicher diese Woche noch offen. Ob auch nächste Woche noch im Meierbädli geschwommen werden kann, war bis Redaktionsschluss am Montag noch nicht klar. Die Bevölkerung kann sich aber auf der Website der Gemeinde über den Saisonschluss informieren.

Nach der Schliessung wird das Wasser bis auf ein paar wenige Zentimeter abgelassen. Bevor das Becken dann im Frühjahr wieder gefüllt wird, werden Ausbesserungsarbeiten und kleine Reparaturen vorgenommen.

Genug Arbeit hat Simmank, der fürs Bädli zuständig ist, aber auch nach Saisonende: Winterdienst, Rückschnitt und Arbeiten in der Schulanlage. «Langweilig wird es nie», lacht Simmank. Er blickt auf eine reibungslose Saison zurück. Ausnahme waren die Vandalenakte Anfang Saison, deren Täterschaft noch immer unbekannt ist.

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