Urbanes Gartenprojekt kehrt zurück

Jetzt wächst das Gemüse im Dorf: Nach drei Jahren hat das Urban-Gardening-Projekt «Garten jEden» wieder in Wettingen stattgefunden.

Das Hochbeet <em>präparieren die Paten selber. Barbara Scherer</em>

Das Hochbeet <em>präparieren die Paten selber. Barbara Scherer</em>

Unter der Erde <em>kommt Kies ins Beet.</em>

Unter der Erde <em>kommt Kies ins Beet.</em>

Als Erstes <em>kommt eine Plastikfolie in die Hochbeete.</em>

Als Erstes <em>kommt eine Plastikfolie in die Hochbeete.</em>

Die Paten <em>bepflanzen ihr Beet selber.</em>

Die Paten <em>bepflanzen ihr Beet selber.</em>

Zehn Paten und Patinnen, darunter eine Klasse der Heilpädagogischen Schule, haben vergangenen Freitag auf dem Rathausplatz die Schaufeln geschwungen: Gesamthaft 24 Hochbeete wurden im Rahmen des Urban-Gardening-Projekts «Garten jEden» mit Nutzpflanzen bepflanzt. Anschliessend wurden die Beete im ganzen Dorf verteilt. Die Paten werden sich um die Hochbeete kümmern. An der Ernte darf sich jeder bedienen.

Ursprünglich wurde das Projekt 2015 in Wettingen von der Jugendarbeit ins Leben gerufen. Doch das Projekt überschritt die Kapazität der Jugendarbeit und musste pausieren. Die Fachstelle Jugendarbeit Region Baden übernahm «Garten jEden».

«Inzwischen wurde das Projekt in neun Gemeinden eingeführt», sagt Sandra Perego, Projektleiterin. Nach drei Jahren kehrt das Urban-Gardening-Projekt nun wieder nach Wettingen zurück. Auch zur Freude von Ex-Vizeammann Antoinette Eckert: «Ich wollte das Projekt unbedingt wieder im Dorf haben.» Denn zum ersten Mal hat auch sie ein Hochbeet bepflanzt.

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