Nein!

Mit 434 Ja- zu 220 Nein-Stimmen haben die Killwangener die Ausarbeitung eines Zusammenschlussvertrags mit Spreitenbach deutlich abgelehnt.

Valentin Schmid Gemeindepräsident Spreitenbach: «Wir werden nun unsere Planungen weiterführen und sind auch in Zukunft offen für weitere Zusammenarbeiten mit Killwangen.»

Valentin Schmid Gemeindepräsident Spreitenbach: «Wir werden nun unsere Planungen weiterführen und sind auch in Zukunft offen für weitere Zusammenarbeiten mit Killwangen.»

Werner Scherer Gemeindeammann Killwangen: «Das Nein heisst nicht, dass wir nicht mit Spreitenbach zusammenarbeiten wollen. Wir setzen im Allgemeinen auf Zusammenarbeit.

Werner Scherer Gemeindeammann Killwangen: «Das Nein heisst nicht, dass wir nicht mit Spreitenbach zusammenarbeiten wollen. Wir setzen im Allgemeinen auf Zusammenarbeit.

Susanne Voser Gemeindepräsidentin Neuenhof: «Es ist ein demokratischer Entscheid. Für unsere Zusammenarbeit ändert sich nichts. Es zeigt, dass Fusion zurzeit kein politisches Thema ist.»

Susanne Voser Gemeindepräsidentin Neuenhof: «Es ist ein demokratischer Entscheid. Für unsere Zusammenarbeit ändert sich nichts. Es zeigt, dass Fusion zurzeit kein politisches Thema ist.»

Markus Dieth Gemeindeammann Wettingen: Wir arbeiten in der Region sehr gut zusammen. Der Entscheid hat keine Auswirkungen auf unsere Zusammenarbeit und die Arbeit in Baden Regio.

Markus Dieth Gemeindeammann Wettingen: Wir arbeiten in der Region sehr gut zusammen. Der Entscheid hat keine Auswirkungen auf unsere Zusammenarbeit und die Arbeit in Baden Regio.

Hans Ulrich Reber Gemeindeammann Würenlos: Für gesunde Gemeinden, die ihre Zukunft eigenständig bestreiten können/wollen, drängt sich eine Fusion nicht auf.

Hans Ulrich Reber Gemeindeammann Würenlos: Für gesunde Gemeinden, die ihre Zukunft eigenständig bestreiten können/wollen, drängt sich eine Fusion nicht auf.

Etwas mehr als jeder zweite Killwangener Stimmberechtigte – nämlich 56,4 Prozent – hat an der Referendumsabstimmung teilgenommen. 656 Stimmcouverts sind abgegeben worden. Zwei Drittel folgten dem bereits an der Gemeindeversammlung im Dezember gefassten Beschluss und wollten die Zusammenschlussgespräche beenden. Ein Drittel war für die Ausarbeitung eines Zusammenschlussvertrags mit der Nachbargemeinde. «Ich danke der Bevölkerung für das Vertrauen in den Gemeinderat und hoffe, dass sich die Aufregung nun legt», sagt der Killwangener Gemeindeammann Werner Scherer. Die Gründe, sich nicht zusammenschliessen zu wollen, sieht er im Erhalt der Eigenständigkeit, in der Bürgernähe und Lebensqualität. «Ich bin nicht enttäuscht, auch wenn ich es schade finde, dass die Mehrheit aufhören will», sagt Robert Keller vom Re-ferendumskomitee. Auch Vali Schmid, Gemeindepräsident Spreitenbach, nimmt das Nein sportlich: «Es hat sich abgezeichnet.»

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