Kein Zweifel: Dieses Dorffest hat alle Erwartungen übertroffen

Das Dorffest 2016 hat in Spreitenbach neue Dimensionen gesetzt.

Jubla-Beach Glace und Fun an der Strandbar von Jungwacht/Blauring – manche lassenden Rummel chillend hinter sich. Fotos: Mü

Jubla-Beach Glace und Fun an der Strandbar von Jungwacht/Blauring – manche lassenden Rummel chillend hinter sich. Fotos: Mü

Neuzuzügerempfang Gemeindehausabwartin Rös Rohner schenkt Wasser aus.

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Müslüm spielt auf der Hauptbühne am Sternenplatz vor vollen Reihen.

Müslüm spielt auf der Hauptbühne am Sternenplatz vor vollen Reihen.

Mikac Spomenko ist Grillchef bei der serbischen Küche Savo.

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Das OK setzt sich fast vollzählig vor den Selfieautomaten des Damenturnvereins.

Das OK setzt sich fast vollzählig vor den Selfieautomaten des Damenturnvereins.

Pfaffenbräu Simon Guggenberger (l.) und Rico Lips am Zapfhahn.

Pfaffenbräu Simon Guggenberger (l.) und Rico Lips am Zapfhahn.

STV-Bar Turner, Mönch & Jungfrau.

STV-Bar Turner, Mönch & Jungfrau.

Losgelegt Die Bräusivögel Gugge sorgt am Freitag für einen lautstarken Auftakt.

Losgelegt Die Bräusivögel Gugge sorgt am Freitag für einen lautstarken Auftakt.

Mama Africa Betty Ferrez an der Fischpfanne.

Mama Africa Betty Ferrez an der Fischpfanne.

Vom Auftakt der Bräusivögel Gugge am Freitag bis zu Kim Carsons letztem Ton am Sonntagabend hat das Dorffest 2016 hohe Wellen geworfen. Vielleicht ist es bezeichnend, dass man das Flirren und Donnern des 20-minütigen Feuerwerks am Samstag, 23.23 Uhr, bis nach Baden bemerkte. «Highlights waren die Konzerte am Sternenplatz», blickt OK-Präsidentin Doris Schmid zurück. Nebst Carson waren dies Müslüm und The Monroes. Aber auch das kulinarische Angebot der über 30 Stände und Beizen liess keine Wünsche offen – der eigene Kochherd konnte jedenfalls getrost kalt bleiben. Es wurde kein Aufwand gescheut. Erwähnt seien stellvertretend die Pfadi mit einer zweistöckigen Holzkonstruktion unter einem imposanten Plachenzelt und Jungwacht-Blauring mit einer Strandbar, wofür tonnenweise Sand herbeigekarrt wurde.

Doris Schmid zieht ein «extrem positives Resümee». Es habe keinen einzigen Polizeieinsatz gegeben: «Für ein Fest dieser Grösse mit einigen Tausend Besuchern nicht selbstverständlich.» Ihr Dank gilt allen, die aktiv etwas zum Gelingen beigetragen haben, auch den Besuchern.

Der Termin fürs nächste Dorffest ist angesagt: 2024, wenn Spreitenbach sein 900-jähriges Bestehen feiert. «Aber es wird nicht nichts geben bis dahin», ist Schmid überzeugt. Das OK sei nämlich bereit, zusammen weiterzumachen. Kein Wunder, nach diesem beschwingenden Erfolg!

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