Neuenhof
30.01.2019

Dieses klassische Puppentheater begeistert Kinder und Eltern

Kinder und Eltern verfolgen Chasperlis Abenteuer. (Muriel Zweifel)James und Liv würden wieder kommen.Mena und ihrer Mutter Mirka hat das Theater gefallen.Das Puppentheater im Pfarreiheim. (Muriel Zweifel)Sorgen für das Chasperlitheater: (v.l.) Yvonne Riner, Pia Zehnder, Diana Berisha und Claudia Burger. (Muriel Zweifel)

Kinder und Eltern verfolgen Chasperlis Abenteuer. (Muriel Zweifel)

James und Liv würden wieder kommen.

Mena und ihrer Mutter Mirka hat das Theater gefallen.

Das Puppentheater im Pfarreiheim. (Muriel Zweifel)

Sorgen für das Chasperlitheater: (v.l.) Yvonne Riner, Pia Zehnder, Diana Berisha und Claudia Burger. (Muriel Zweifel)

150 Personen besuchten vergangene Woche das Kasperlitheater des Elternvereins Neuenhof im Pfarreiheim.

Muriel Zweifel

Der Vorhang öffnet sich, schon erklingt die bekannte Melodie: «Tri, tra, trallala, de Chasperli isch wieder da.» So startete das Chasperlitheater vergangene Woche im Pfarreiheim Neuenhof. Gespannt verfolgte Gross und Klein, wie das Abenteuer «Dä Chasperli zwüsche Abfall und Zauberei» der berühmten Puppenfigur enden würde.

Zusammen mit seinen Freunden Benno und Lea musste sich Chasperli gegen die bösen Machenschaften der Hexe «Rumpelpumpel» wehren. Dabei erhielt er tatkräftige Unterstützung von den über 150 Kindern und Eltern.

Spielgruppenpreise bleiben gleich dank Puppentheater

Organisiert wurde der Anlass am Mittwoch- und Samstagnachmittag vom Elternverein Neuenhof. Die Einnahmen kamen dem Verein zugute. «Wir wollen damit erreichen, dass die Spielgruppenpreise nicht steigen.

Auch kann davon neues Spielzeug gekauft werden,» sagt Yvonne Riner, Organisatorin. Zum Leben erweckt wurden die Figuren von Pia Zehnder und Diana Berisha.

Die beiden Frauen hauchen den Puppen bereits seit sieben Jahren Leben ein. Die Begeisterung und die leuchtenden Kinderaugen machen den Aufwand für sie lohnenswert.

Im Anschluss an die Vorstellung konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen verpflegen. Kinder bis zu drei Jahren erhielten während des Theaterstücks eine zusätzliche Betreuung.