Würenlos
30.05.2018

Alle wollen in die Badi: Besucherandrang im Wiemel

Badmeister Simon Studer <em>beobachtet Schwimmerbecken und Sprungturm mit Argusaugen. (Melanie Bär)In der Badibeiz <em>Linda Deanoz, Monika Moser, Urs Brader (vorne) und Urs Gebistorf (v. l.).</em>Das Sprungbecken <em>mit 1- und 3-Meter-Turm wird rege genutzt.</em>Neue Tische <em>in der Gartenbeiz.</em>

Badmeister Simon Studer beobachtet Schwimmerbecken und Sprungturm mit Argusaugen. (Melanie Bär)

In der Badibeiz Linda Deanoz, Monika Moser, Urs Brader (vorne) und Urs Gebistorf (v. l.).

Das Sprungbecken mit 1- und 3-Meter-Turm wird rege genutzt.

Neue Tische in der Gartenbeiz.

Über 23 Grad Wasser- und knapp 30 Grad Lufttemperatur bescherten dem Wiemel am Wochenende täglich rund 700 Besucher.

Melanie Bär

Vor der Kasse bildet sich am Freitagnachmittag eine Warteschlange, ebenso auf dem Sprungturm. Mit Argusaugen verfolgt Badmeister Simon Studer das Geschehen. Er mag es, wenn viel Betrieb ist: «Dann läuft die Zeit viel schneller.»

Auch in der neuen Badibeiz herrscht Hochbetrieb. Vor allem Urs Brader, der die Fritteuse bedient, hat alle Hände voll zu tun. «So langweilig es tönt, aber Pommes und Chicken Nuggets laufen immer am besten», sagt Linda Deanoz, die Essensbestellungen entgegennimmt.

Der Start der Badibeiz mit dem neuen Pächter Urs Gebistorf ist geglückt. Ebenso im Gartenbad: Nach der Sanierung im 2016 und 2017 konnte die über 45-jährige Anlage problemlos in Betrieb genommen werden.