Würenlos
02.05.2018

Mehrere hundert Besucher zog es an den Frühlingsmarkt

Der «Füeligsmärt»<em> im Industriegebiet Grosszelg in Würenlos lockte wie in den Vorjahren mehrere hundert Besucher an.Melanie Bär.</em>Jugendarbeiterin Brigitte Walder <em>bepflanzte mit Jugendlichen Gemüsebeete.</em>Dimitra und Doris Panagiotakis <em>und Alexandra Imhof (v. l.).</em>Hamburger <em>war eines der Angebote.</em>Martin Spühler <em>und Daniela Denia.</em>Der Würenloser Winzer Martin Wetzel <em>an seinem Stand im Gespräch mit einer Besucherin.</em>

Der «Füeligsmärt» im Industriegebiet Grosszelg in Würenlos lockte wie in den Vorjahren mehrere hundert Besucher an.Melanie Bär.

Jugendarbeiterin Brigitte Walder bepflanzte mit Jugendlichen Gemüsebeete.

Dimitra und Doris Panagiotakis und Alexandra Imhof (v. l.).

Hamburger war eines der Angebote.

Martin Spühler und Daniela Denia.

Der Würenloser Winzer Martin Wetzel an seinem Stand im Gespräch mit einer Besucherin.

Das Wetter am «Früeligsmärt» in Würenlos war wahrlich frühlingshaft. Entsprechend zahlreich erschienen die Marktbesucher.

melanie bär

«Wir sind sehr zufrieden, es kamen viele Besucher», resümiert Doris Panagiotakis vom OK des Würenloser Frühlingsmarkts. Zusammen mit den Töchtern Alexandra und Dimitra verkaufte sie Produkte aus Griechenland, dem Heimatland ihres Mannes. Er hat seine Arbeit bereits bei der Olivenernte getan und genoss ein paar Meter abseits vom Stand die Sonne und das Markttreiben.

Am Anfang seiner Arbeit steht hingegen der Gewerbeverein. Er nutzte den Markt, um die Bevölkerung zur Weihnachtsbeleuchtung zu befragen. Wer wollte, konnte am Stand auf einer Vorlage einen eigenen Vorschlag skizzieren. Am «Christchindlimärt» wird dann das Siegerprojekt bestimmt.

«Wer die Beleuchtung kritisiert, kann jetzt Vorschläge bringen», sagt OK-Präsident Michael Spühler. Am Nachbarstand standen die Jugendlichen im Einsatz.

Im Rahmen des Projekts «Garten jEden» bepflanzten sie die ersten Beete, die nun an öffentlich zugänglichen Orten in der Gemeinde platziert werden. «Sie sollen zu einem Begegnungsort werden», so Jugendarbeiterin Brigitte Walder.