Neuenhof
07.11.2018

An dieser Börse werden Kinder zu Verkäufern

Fleissig verkaufen die jungen Geschäftsleute ihre alten Spielsachen. (Barbara Scherer)Die Spielsachen müssen vor dem Kauf auch ausprobiert werden. (Barbara Scherer)An der Kinderartikelbörse werden Kinder zu Unternehmern. (Barbara Scherer)Mutter und Tochter verkaufen zusammen. (Barbara Scherer)Alle alten Spielsachen werden verkauft. (Barbara Scherer)Manche Eltern helfen fleissig mit. (Barbara Scherer)

Fleissig verkaufen die jungen Geschäftsleute ihre alten Spielsachen. (Barbara Scherer)

Die Spielsachen müssen vor dem Kauf auch ausprobiert werden. (Barbara Scherer)

An der Kinderartikelbörse werden Kinder zu Unternehmern. (Barbara Scherer)

Mutter und Tochter verkaufen zusammen. (Barbara Scherer)

Alle alten Spielsachen werden verkauft. (Barbara Scherer)

Manche Eltern helfen fleissig mit. (Barbara Scherer)

Der Elternverein Neuenhof hat eine Kinderartikelbörse und eine Kleidertauschparty organisiert.

Barbara Scherer

Plüschtiere, Bälle und jede Menge Kinderbücher liegen auf den bunten Decken in der Aula: Vergangenen Freitag wurden Kinder zu kleinen Unternehmern. An der Kinderartikelbörse verkauften die geschäftstüchtigen Knirpse ihre alten Spielsachen. Organisiert wurde der Anlass vom Elternverein Neuenhof.

Während die Kinder auf acht Decken fleissig ihre Spielsachen anpriesen, verkauften die Eltern an zehn Tischen alte Kinderkleider. Dabei war manch ein Verkäufer so geschickt, dass es schon bald hiess: «Das ist leider schon verkauft.»

Nach der Börse ein Kleidertausch

Zum ersten Mal fand anschliessend an die Börse die zweite Kleidertauschparty für Frauen statt. «Die erste Kleidertauschparty im Frühling war ein totaler Erfolg, deshalb wollten wir gleich nochmals eine organisieren», sagt Barbara Lang, Vereinsmitglied und Organisatorin.

Frauen aus der Region konnten dort ohne Voranmeldung guterhaltene Kleider miteinander tauschen. «Die Idee ist entstanden, weil Frauen meist besser erhaltene Kleider haben als Männer», erklärt Barbara Lang. Meist seien Frauen auch mehr interessiert an einer Kleidertauschparty.

Während die Väter am Nachmittag also noch mit ihren Kindern alte Spielsachen und Kleider verkauften, mussten sie am Abend dann zu Hause bleiben. Währenddessen konnten die Frauen in der Aula Kleidungsstücke austauschen.