Killwangen
02.01.2019

Mit dem Hufeisen-Glücksbringer vom Kaminfeger ins 2019

Tamara und Daniel Knöpfel verteilen in Killwangen Hufeisen-Anhänger. (Melanie Bär)Familien Thomann und Jämsä.Leo Dittli und Arnaud Sigg von den Pétanque-Freunden, die Apéro servierten.Auch Gemeinderat Jürg Lienberger erhielt von den Kaminfegern einen Glücksbringer. (bär)Vizeammann Walter Hubmann tauschte sich mit der Bevölkerung aus. (bär)Mehr als 70 Besucher am Apéro. (bär)

Tamara und Daniel Knöpfel verteilen in Killwangen Hufeisen-Anhänger. (Melanie Bär)

Familien Thomann und Jämsä.

Leo Dittli und Arnaud Sigg von den Pétanque-Freunden, die Apéro servierten.

Auch Gemeinderat Jürg Lienberger erhielt von den Kaminfegern einen Glücksbringer. (bär)

Vizeammann Walter Hubmann tauschte sich mit der Bevölkerung aus. (bär)

Mehr als 70 Besucher am Apéro. (bär)

Glücksbringer, Apéro und Rede: Im Werkgebäude in Killwangen wurde traditionell aufs neue Jahr eingestimmt.

Melanie Bär

«Damit das Glück bleibt, müssen Sie es so halten», sagt Kaminfeger Daniel Knöpfel. Er dreht den Hufeisenanhänger, den er am Neujahrsapéro verteilt, sodass die Öffnung nach oben zeigt, und überreicht ihn den Besuchern.

Sichtlich erfreut nehmen die Einwohner das Geschenk des Kaminfegers entgegen und begeben sich mit dem Glücksbringer im Saal des Werkgebäudes, wo ihnen von den Pétanque-Freunden ein Glas Sekt angeboten wird.

Mehr als 70 Personen sind der Einladung des Gemeinderats gefolgt und besuchen den Neujahrsapéro der Gemeinde, um aufs neue Jahr anzustossen. Gemeindeammann Werner Scherer nutzt die Gelegenheit und bedankt sich bei allen, die sich letztes Jahr für Killwangen engagiert haben.

Er fordert die Anwesenden dazu auf, sich auch im neuen Jahr in der Gesellschaft einzubringen. Im 2018 sei man mit Unerwartetem konfrontiert gewesen und viele seien unzufrieden mit der heutigen Situation.

«Aber wenn wir unser Leben in Freiheit, sozialer Sicherheit und Wohlstand erhalten wollen, dann dürfen wir uns nicht länger passiv verhalten und darauf warten, dass andere alles regeln», so Scherer und hebt kurz darauf sein Glas, um mit der Bevölkerung aufs Jahr 2019 anzustossen.